Gerade zu Jahresbeginn wächst bei vielen der Wunsch nach mehr Bewegung und einem gesünderen Alltag. Gesundheits- und Fitness-Apps helfen vielen, aktiver und gesünder zu leben. Doch sie können auch Druck erzeugen, das Körpergefühl verdrängen und den Selbstwert an Zahlen koppeln. Der Psychologe Dr. Andreas König spricht im lnterview darüber, warum Tracking zugleich Chance und Risiko ist, für wen es problematisch werden kann, und wie ein gesunder Umgang gelingen kann.
Wie finden Nutzer ein gesundes Gleichgewicht?
Indem man die Tracker und Apps unterstützen, aber nicht bestimmen lässt. Dazu reichen drei einfache Grundregeln:
1. Daten als Hinweis nutzen, nicht als Urteil verstehen.
2. Nicht starr an Zielvorgaben klammern, sondern Ziele f\exibef an den Alltag und die eigene Verfassung anpassen.
3. lmmer wieder mal bewusste Tracking-Pausen einlegen und auf das eigene Körpergefühl achten
(www.zev.lu)