D’”Grüne Woche” gëllt als Vitrinn vun der Liewensmëttel- an Agrar-Wirtschaft.
Christophe Hansen: Et geet ëm ganz ekonomesch Branche
Den EU-Agrarkommissär Christophe Hansen huet um Donneschdeg zu Berlin gesot, et wier fir hien eng grouss Éier, un der “Grünen Woche” dierfen dobäi ze sinn.
"Wir sind hier wieder auf einer der größten Landwirtschaftsmessen in Europa und in der Welt. Diese Messe trägt dazu bei, die harte Arbeit unserer Landwirte bei der Erzeugung unserer Lebensmittel in den Fokus zu rücken. Aber es geht nicht nur um die Landwirte, es geht um den ganzen Wirtschaftszweig der Lebensmittelproduzenten und alles, was damit zusammenhängt."
D’Verbraucher:inne misste wëssen, wou hir Liewensmëttel hier kommen, besonnesch bei staark verschaffte Produkter, huet de Christophe Hansen zu Berlin erkläert.
“Ich nehme mal das Beispiel von einem Chicken Nugget, das essen meine Kinder ziemlich gerne. Sie können herausfinden, wo es produziert wurde, aber ob das jetzt deutsches, luxemburgisches, ukrainisches oder brasilianisches Hähnchenfleisch ist, das wissen sie nicht. Das finde ich problematisch. Bei einem Produkt, das größtenteils aus Fleisch besteht, möchte ich, dass zumindest draufsteht, ob es europäisches Fleisch ist.”
Bei der 90. Editioun vun der Foire zu Berlin presentéiere bis de 25. Januar ronn 1.600 Aussteller aus 50 Länner hir Produkter a Servicer.
100 Joer "Grüne Woche" - 90. Editioun
D’Organisateuren erwaarde sech 325.000 Visiteuren an den Hale beim Funkturm.
D’”Grüne Woche” zu Berlin feiert dëst Joer hiren 100. Anniversaire. Déi éischte Kéier gouf sech 1926 organiséiert.